von Hoerde'sche Stiftung
Im Jahre 1845 bildet sich im Westerwald eine kleine religiöse Gruppe zum Dienst am Kranken, Armen, Verlassenen sowie an den Kindern. Sechs Jahre später entsteht aus dieser Gruppe die Genossenschaft der Armen Dienstmägde Jesu Christi. Die Kirchengemeinde St. Laurentius in Erwitte nimmt Verhandlungen zur Gründung einer "Filiale der Armen Dienstmägde Jesu Christi zu Erwitte, Diözese Paderborn" auf.
1860 überschreibt die Stiftung der Freifrau von Hoerde das Schlossgebäude, das im Jahr zuvor für die Gründung einer Kranken-Pflege-Anstalt zur Verfügung gestellt wurde, ein Wirtschaftsgebäude sowie Grundstücke vertraglich der Pfarrkirche St. Laurentius zu vollem Eigentum. Als die ersten drei Ordensschwestern in diesem Jahr einziehen, kann die Arbeit im Krankenhaus beginnen

